Verkehrsstrafrecht


Sie haben eine Vorladung oder einen Anhörungsbogen von der Polizei wegen Trunkenheit in Verkehr, Unfallflucht erhalten?

Ihnen droht die Entziehung der Fahrerlaubnis oder die Medizinisch-Psychologische-Untersuchung kurz MPU?

Das Verkehrsstrafrecht ist für den Strafverteidiger ein grundsätzlich überschaubares Rechtsgebiet. Für den Mandanten ist es jedoch ein Gebiet mit vielen Tücken. Der Vorwurf der bspw. Trunkenheit im Verkehr (Verkehrskontrolle mit anschließendem Alkoholtest bis hin zur Blutentnahme) ist zunächst einmal ein unangenehmer, zum Teil für den Mandanten peinlicher Vorwurf.

 

Jedoch ist der Strafverteidiger in seiner täglichen Arbeit mit nichts anderem als Vorwürfen aus dem „Leben“ (Sozialhilfebetrug, Steuerhinterziehung, häusliche Gewalt, Stalking bis hin zu Mord und Totschlag) beschäftigt. Zudem muss der Mandant im Blick haben, dass die strafrechtliche Sanktion, die zumeist eine Geldstrafe und die Entziehung der Fahrerlaubnis ist, nur eine Seite der Medaille ist. Verwaltungsrechtliche Sanktionen sind ebenso die Folge einer strafrechtlichen Sanktion.

 

Insbesondere kommen hier bei einer Verurteilung wegen Trunkenheit im Verkehr oder der sog. „Unfallflucht“ Eintragungen im Fahreignungsregister sowie im Falle einer „Alkoholfahrt“ ab 1,4 Promille die Anordnung der Verwaltungsbehörde einer MPU (umgangssprachlich „Idiotentest“) hinzu. Das Bestehen der Medizinisch-Psychologischen-Untersuchung erfordert eine gute Vorbereitung in entsprechenden Kursen, die finanziell durchaus belastend sein können. Dies ist für den Mandanten ein langer steiniger Weg, der entsprechender Begleitung von Anfang an durch den Strafverteidiger bedarf. 

 


Wobei kann mir ein Anwalt für Verkehrsstrafrecht helfen, wenn mir eine Geldstrafe droht?

Der Strafverteidiger kann zum einen die Höhe der Geldstrafe in einem für den Mandanten erträglichen Maß halten. Weiterhin kann der Strafverteidiger durch die Anregung an die Staatsanwaltschaft, einen Strafbefehl (umgangssprachlich „Verurteilung per Post“) beim Gericht zu beantragen und einen Hauptverhandlungstermin beim Gericht vermeiden. Dies hält sowohl die Kosten überschaubar, erspart aber auch dem Mandanten den Gang in eine öffentliche Hauptverhandlung

 

In den Fällen der sog. „Unfallflucht“ kann es durchaus gelingen, die Entziehung der Fahrerlaubnis zu vermeiden. 



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